Du willst aus der Kirche austreten?

Der Prozess ist mühsam, erfordert persönliche Behördengänge und kostet Geld.

Jetzt gibt es eine Lösung!

 

Wie funktioniert's ?

SPENDE Festlegen

Hilfe beim KIrchenAustritt

SOZIALE INFRASTRUKTUR SICHERN

Lege Dich auf einen jährlichen Beitrag fest, den Du für eine Hilfsorganisation Deiner Wahl spenden möchtest. Wir bereiten alle nötigen Dokumente vor.

Lege Dich auf einen jährlichen Beitrag fest, den Du für eine Hilfsorganisation Deiner Wahl spenden möchtest. Wir bereiten alle nötigen Dokumente vor.

Wir erleichtern Dir den Kirchenaustritt: Du erhältst auf Dich zugeschnittene Informationen zum Austritt. Wenn Du anschließend die Austrittsbescheinigung hochlädst, erstatten wir den Betrag.

Wir erleichtern Dir den Kirchenaustritt: Du erhältst auf Dich zugeschnittene Informationen zum Austritt. Wenn Du anschließend die Austrittsbescheinigung hochlädst, erstatten wir den Betrag.

Du sparst nun die Deine jährliche Kirchensteuer (bei 40.000€ Brutto-Einkommen sind das bis zu 600€), leistest aber trotzdem einen wichtigen aktiven Beitrag zur sozialen Infrastruktur.

Du sparst nun die Deine jährliche Kirchensteuer (bei 40.000€ Brutto-Einkommen sind das bis zu 600€), leistest aber trotzdem einen wichtigen aktiven Beitrag zur sozialen Infrastruktur.


Hintergrund

ABER: Mehr als 450.000 Kirchenaustritte pro Jahr

Allerdings treten jährlich auch mehr als 450.000 Personen aus der Kirche aus. Leere Gottesdienste und die Zusammenlegung von Gemeinden sind schon seit mehreren Jahren an der Tagesordnung.

Mehr als 10 Milliarden Euro Kirchensteuer pro Jahr

11,4 Milliarden Euro nahmen die beiden großen Kirchen in Deutschland allein 2015 ein und zählen immer noch ca. 45 Millionen Mitglieder. Die Hälfte der deutschen Bevölkerung ist also Mitglied in der Kirche.

 

Ca. 100 Millionen Euro Kirchensteuer-Einnahmen gehen pro Jahr verloren

Ein genauer Blick verrät: Es gehen pro Jahr knapp 100 Millionen Euro Kirchensteuereinnahmen verloren. Das ist ein großes Problem. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Kirchen auch einen Teil der Kirchensteuereinnahmen für ihre sozialen Organisationen (Caritas, etc.) aufwenden.

Was nun?

Wer aus der Kirche austritt, hat sich dies vermutlich gut überlegt. Gleichzeitig wird ein Austritt durch verschiedene bürokratische Hürden (Austrittsgebühr, persönliches Erscheinen bei der zuständigen Behörde, etc.) sehr schwierig gemacht.

Es war an der Zeit einen Service ins Leben zu rufen, der genau diese beiden Probleme gleichzeitig angeht. Wir wollen Menschen, die aus der Kirche austreten wollen, die Möglichkeit geben, diesen Austritt einfach und bequem durchzuführen. Aber unter einer Bedingung: Ein bestimmter, freigewählter Beitrag (beispielsweise 50% der jährlich gezahlten Kirchensteuer) muss vorab an eine frei wählbare Hilfsorganisation gespendet werden. 

Mit einem Kirchenaustritt entfällt die Kirchensteuer. Diese beträgt bei einem jährlichen Bruttoeinkommen von 40.000€ schon bis zu 600€. Das verfügbare Einkommen steigt nach dem Kirchenaustritt signifikant.

Wir sind der Überzeugung, dass Menschen grundsätzlich dazu bereit sind, die soziale Infrastruktur in Deutschland finanziell zu unterstützen. Im stressigen Alltag gehen diese noblen Ziele jedoch oft unter. In dem wir Kirchenaustritt und Spende kombinieren, lösen wir dieses Problem und tragen mittelfristig dazu bei, dass ein Großteil der "verlorenen" Kirchensteuer zurück in die soziale Infrastruktur fließt.

Eine klassische Win-Win-Situation also: Der Kirchenaustritt wird vereinfacht, die freie Entscheidung über die Allokation des verfügbaren Einkommens bestärkt und die soziale Infrastruktur gesichert.

Sie wollen mehr über uns erfahren? Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail!


UPDATE:

Vielen Dank für die Vielzahl der Zuschriften in den letzten Wochen.

Um auch in Zukunft dazu beizutragen, dass die soziale Infrastruktur gestärkt wird, strukturieren wir aktuell die bisher gesammelten Informationen und werden dann - sobald wie möglich - zurück sein.

Wir freuen uns, dass das Angebot bisher so positiv aufgenommen wurde und freuen uns weiterhin über Feedback!